© UDE / Frank Preuß

Giulia Clara Romano, Ph.D

36, Ostasienwissenschaftlerin, liebt die Forschung vor Ort

Es war nicht Liebe auf den ersten Blick zwischen der Wissenschaftlerin und dem Ruhrgebiet. Aber das ist vielleicht auch kein Wunder: Giulia Romano ist in der italienischen Region Piemont aufgewachsen, lebte über zehn Jahre in Paris und reist berufsbedingt häufig nach China.

Seit 2017 arbeitet Dr. Giulia Clara Romano nun am IN-EAST – dem Institute of East Asian Studies an der UDE. Hier untersucht sie, wie politische Ideen importiert und interpretiert werden. Am liebsten ist sie dabei auf Feldforschung. Und inzwischen fühlt sie sich auch an Rhein und Ruhr wohl. Nur mit Pommes und Currywurst am Morgen kann sie immer noch nichts anfangen.
Teil 1: Romanos Weg in ihr akademisches Abenteuer (EN)
Teil 2: Forschung – „Schmerzhafte Pandemie“ (EN)
Teil 3: Vielfalt – Mehr als ein Leben gelebt (EN)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institute of East Asian Studies and Faculty of Social Sciences
Tel. 0203/37-95196
giulia.romano@uni-due.de

Im Video

Fünf Sprachen spricht Giulia Romano mehr oder weniger fließend: Warum sie „sich einmummeln“ ganz besonders mag und ihr „acknowledgment“ nicht gefällt, erklärt sie im Video.

Im Porträt & Interview

Teil 1: Romanos Weg in ihr akademisches Abenteuer

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Teil 2: Forschung – „Schmerzhafte Pandemie“

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Teil 3: Vielfalt – Mehr als ein Leben gelebt

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